Glücksbrot


Die Geschichte eines Glücksbrotes 😀

Es stammt ursprünglich aus dem Vatikan und soll Glück bringen und erfüllt
dem Besitzer einen Wunsch, mag es Aberglaube sein hin oder her.

Ich habe es geschenkt bekommen und führe diese Tradition nun weiter.

Am ersten Tag als ich den Teig bekam, sollte er ruhen und sich an
seine neue Umgebung gewöhnen, also gab ich ihm seine Ruhe …

Am zweiten Tag passierte auch nicht soooo viel, ich durfte ihn einmal
umrühren und nutze diese Gelegenheit ihn in eine größere Schüssel umzufüllen…

Am dritten Tag hatte er nun „hunger“, aber ja wie sehr mich das doch an HERMANN
erinnert 😀
Auf jedenfall, gab man nun Zucker hinzu

Sah sehr süüüß aus 😀

Am vierten Tag folgte nun Milch, um den Teug wieder „locker“ zu machen…

Am fünten Tag kam nun Mehl hinzu …

Nun kam der alles entscheidende Tag =]
Nun bekamm er wie Mehl, Zucker und Milch und nun teilt man das Brot
in 4 Teile und verschenkt drei Teile an gute Freunde oder einfach an Leute denen man etwas gutes tun will.

Mein Brot ging natürlich an mein Opi und an meine Schwiegermama, aber nur weil Schatzi
es net wollte 😀
Und den dritten Teil ging an meine Nachbarin, naja eigentlich an die kleine
Tochter 😉
Nun kam der große Tag des Brotes, es bekam alles was es brauchte und schon ging es ab in den Ofen
Und naja, es schmeckt schon xD
küsschen
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