18. Februar 2010 – Generation Doof

Ich war heute beim Arzt und das ist eigentlich der Auslöser für diesen Blog. Bitte fragt euch nun nicht, was will die von mir. Ich erkläre es ja schon.

Also, ich war beim Arzt und da es ja meist zu längeren Wartezeiten kommt, habe ich mir zur Vorbeugung  das Buch „Generation Doof“ mitgenommen. Ich habe grade einmal 5 Seiten geschafft zu lesen und schon war ich an der Reihe. Ging schneller als ich dachte. So bin ich nun die ganze Woche krankgeschrieben, aber nun zum eigentlichen Thema. Ich legte das Buch neben mir ab und redete mit dem Arzt, als er auf einmal mein Buch in der Hand hat. Das Grinsen in seinem Gesicht wurde größer, als er die Rückseite des Buches laut vorlas. Ich zitiere: „Niklas glaubt, der Dreisatz wäre eine olympische Disziplin. Das passt ja grade sehr zu Vancouver.“ Er war von dem Buch sehr begeistert und hat sogar paar Seiten durchgeblättert. Dann hat er mich untersucht und ich bin wieder nach Hause. Dieses Erlebnis veranlasst mich nun, euch dieses Buch vorzustellen.

Der Name des Buches sagt eigentlich schon alles aus: Generation Doof

Es handelt davon, dass Anne Weiss und Stefan Bonner ihre Eindrücke über die Gesellschaft darbieten und jeden, der dieses Buch in die Hand, bekommt zum Schmunzeln bringt.

Wie blöd sind wir eigentlich?

Ja, diese Frage habe ich mir auf dem Cover wirklich selbst gestellt und ja, ich habe kein Problem damit, so offen damit umzugehen. Ich meine, dass irgendwie jeder auf seine Art und Weise blöd ist. Bei manchen macht es sich durch Tollpatschigkeit bemerksam, bei Anderen durch blankes Unwissen. Okay, man kann wirklich nicht alles Wissen, aber ist es wirklich so schwer, den Dreisatz zu kennen?

Auch in den Medien wird oft die Dummheit der Bürger gezeigt. Was ist die Hauptstadt von England? Wann endete der 2. Weltkrieg? Das sind Sachen, die jeder wissen sollte.

Schlagen wir zum Beispiel mal auf Seite 66 auf und was lesen wir dort?

Kopf oder Zahl? Wer nichts im Kopf hat, zahlt drauf

Oder zitieren wir einmal Oscar Wilde:

Als ich klein war, glaubte ich, Geld sei das Wichtigste im Leben.

Heute, da ich alt bin, weiß ich: Es stimmt.

Ich kann jedem das Buch nur ans Herz legen. Als ich es meinem Freund zu Weihnachten schenkte, dachte ich nicht, dass Ich es einmal lesen werde.

Also seid nicht „Generation Doof“, sondern kauft euch das Buch und fangt an mit Lesen!

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